Über mich.

habichthorn, Internetikone mit bunten Haaren, hat ihren Job als Landesgeschäftsführerin und Pressesprecherin der Grünen Jugend Baden-Württemberg im Mai 2015 an den Nagel gehängt.

Seit Juni 2015 ist sie mit ihrem Freund Peter Svejda auf der Panamericana unterwegs. Die beiden sind durch Kanada bis nach Alaska gefahren, haben die Nationalparks und Küsten im Westen der USA besucht und fahren gerade mit ihrem roten Van “Rosinante” quer durch Mexiko. Reiseberichte und Fotos veröffentlichen die Beiden auf svejdahorntravelagency.de.

Eva arbeitet von unterwegs als freiberufliche Autorin. Sie ist Kolumnistin für die Stuttgarter Zeitung.

Sie hat sowohl für grüne Bundes- und Landtagsabgeordnete, als auch für die Grüne Partei gearbeitet sowie das Regionalbüro einer Europaabgeordneten geleitet.

Sie betreut seit mehreren Jahren redaktionell Homepages, entwickelt diese weiter, schreibt Texte, Pressemitteilungen, Strategiepapiere und betreute diverse Auftritte in verschiedenen Sozialen Medien.

Sie kennt sich aus mit dem Management von Ehrenamtlichen, der Organisation von Veranstaltungen und weiß, wie man auch mit wenig Geld eine ganze Menge möglich macht.

Eva hat einen Magister in Politikwissenschaft, Geographie und Germanistik, ist Kommunikationsmanagerin (depak) und schreibt seit nunmehr 5 Jahren beruflich und privat das Internet voll und spricht darüber auch gerne, zum Beispiel auf der re:publica oder bei verschiedenen Workshops.

 

3 Gedanken zu „Über mich.“

  1. Liebe Frau Horn,

    kurz und bündig beschrieben haben Sie die Situation der Radfahrer in der Stadt. Sehr zutreffend. In Dänemark hat es über 20 Jahre gedauert, die Bevölkerung auf das umweltfreundliche Fahrrad einzuschwören. Aber die Dänen sind ohnehin ein eher soziales Völkchen (bis auf die heutige Einwanderungspolitik, die aber in ganz Europa den Menschen große Angst macht).

    Ich bezweifle, dass in den Köpfen der sturen Deutschen etwas diese Richtung bewerkstelligt werden kann, zumal die Politik vom Kopf her dafür sorgt, dass sich nichts ändert. Mal sehen was die neue Regierung in Berlin zu Stande bringt.

    Ich fahre, wenn es geht, nur noch mit der Rikscha durch die Stadt. Damit kann ich zumindest nicht zu dicht und lebensgefährlich überholt werden. Aber der Umgang unter der Radlern ist nicht viel besser als die der anderen Verkehrsteilnehmer.

    Wenn sie wissen, wieso sich unser Volk gemeinschaftlich oft so asozial verhält, schreiben Sie mir bitte etwas dazu. Kann es an der Vereinsamung durch die Medien liegen oder am Gesetz des Zeitsparens?

    Mit den besten Grüßen

    Michael Hellebrand

  2. Sehr geehrte Frau Horn,

    auf diesem Wege möchte ich Ihnen herzlich zu Ihrem heutigen Artikel in SPON gratulieren.
    Zwar wohne ich am Rande der Schanze, aber in vielen Gefühlen, die Sie beschreiben, finde ich mich durchaus wieder.
    Unabhängig davon hebt sich auch ihr einfühlsamer Stil aus vielen Berichten über die Krawalle heraus. Bravo.
    Verdiene selber mein Geld mit Schreiben (wenn auch in einem anderen Metier) und maße mir dieses Urteil daher einfach mal an ;-). DANKE.

    Mit besten Grüßen

    Michael Funke

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