4 Gedanken zu „Social Media“

  1. Guten Tag,

    Ich habe Ihren Kommentar auf Spiegel-Online zu Catherine Deneuve gelesen … danach habe ich mir einen Abstecher zu Ihren verschiedenen digitalen Spielwiesen der Selbstentäußerung erlaubt.

    Wenn man sich dort die pubertätssehnsüchtigen Ich-Bildleins anschaut, dann ist mir vor nicht mehr bange …

    Mit freundlichen Grüßen

    1. Danke für das Kompliment und Ihre freundlichen Worte. Ich finde es immer höchst beeindruckend, wie konstruktiv manche Menschen die Meinung anderer Leute bewerten – Das Aussehen von Frauen auf Bildern ist nämlich wirklich viel wichtiger als das, was sie inhaltlich zu sagen haben. In diesem Sinne, Eva Horn

  2. Huch, Sie haben mir sogar geantwortet …
    Auch wenn der Versuch der Klärung vergeblich ist: Sie schmücken sich mit der Selbstbeschreibung der „Internetikone mit bunten Haaren“. Zudem ist mir Ihr Aussehen egal; es war ihr geradezu denunziatorische Kommentar zu Frauen, die in der „MeToo-Debatte“ eine abweichende Meinung vertreten. Und mit Verlaub, das intellektuelle und menschliche Format einer Catherine Deneuve oder Fanny Ardent spielt dann doch in einer anderen Liga.
    Lustig gemacht habe ich mich über die typische Art von selbstverliebter, teenyhafter Sozial-Media-Selbstinszenierung, die auch andere feministische Größen à la Margarete Stokowski, Sophie Passmann, Sibel Schick , Mely Kiyak oder Sybille Berg so gerne abfeiern. Dass es dazu die allfälligen männlichen intellektuellen Pendants gibt, ist so klar wie letztlich auch geschenkt.
    Grüße, Klaus Mokinski

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